ESLs Im Vergleich zu Papieretiketten: Vergleich der Gesamtkosten und Fehlerquoten
Papieretiketten wirken pro Stück günstiger. Ein direkter Vergleich der Gesamtkosten, der Genauigkeit und der Geschwindigkeit zeigt jedoch ein anderes Bild.
Auf Stückkostenbasis ist ein Papieretikett natürlich günstiger als ein digitales Etikett. Ein Regaletikett ist jedoch keine einmalige Anschaffung, sondern ein wiederkehrender Vorgang. Um die beiden fair zu vergleichen, muss man die Gesamtkosten für die korrekte Preisauszeichnung über mehrere Jahre hinweg betrachten und nicht nur den Preis eines einzelnen Aufklebers. Hier ist der direkte Vergleich.
Gesamtbetriebskosten
Papier scheint kostenlos zu sein, bis man zusammenrechnet, was es tatsächlich kostet: Druckerhardware und Verbrauchsmaterialien, die Etiketten selbst und – der mit Abstand größte Kostenfaktor – die wiederkehrenden Arbeitsstunden des Personals, die für das Drucken, Anbringen und Austauschen der Etiketten bei jeder Preisänderung anfallen. Diese Arbeitskosten fallen immer wieder an und steigen mit jeder Filiale.
ESLs Das Modell umkehren: höhere einmalige Einrichtungskosten, gefolgt von einer geringen, vorhersehbaren Abonnementgebühr pro Etikett, die Software, Wartung und Support umfasst. Die Arbeitskosten pro Preisänderung sinken effektiv auf null. Über einen mehrjährigen Zeitraum hinweg kreuzen sich die Kurven – und bei Geschäften, die ihre Preise häufig ändern, geschieht dies sogar noch früher. Die genauen Zahlen finden Sie auf der Seite „Preise“.
Genauigkeit der Preisangaben
Beim papierbasierten Verfahren ist man darauf angewiesen, dass ein Mitarbeiter im richtigen Moment das richtige Etikett austauscht, sodass bei großem Umfang Unstimmigkeiten zwischen Regal und Kasse unvermeidlich sind. „ESLs“ beziehen ihre Daten aus derselben Datenbank wie die Kasse, sodass der angezeigte Preis und der gescannte Preis naturgemäß identisch sind. Was die Genauigkeit angeht, ist dies kein vergleichbares Verfahren.
Beförderungsgeschwindigkeit
Eine Papieraktion ist nur so pünktlich wie die Person, die das Regal neu beschriftet. Eine digitale Aktion wird im Voraus geplant und schaltet sich pünktlich in allen Filialen ein und aus. Wenn Ihr Unternehmen regelmäßig Kampagnen durchführt, macht sich dieser Unterschied direkt in der erzielten Marge bemerkbar.
Personalzeit und Regalqualität
Jede Stunde, die man am Etikettendrucker verbringt, ist eine Stunde, die man nicht mit Kunden verbringen kann. ESLs gibt Ihnen diese Stunden zurück und sorgt für ein aufgeräumteres, einheitlicheres Regal – ein Vorteil, den Papier nicht bieten kann.
Wo Papier nach wie vor sinnvoll ist
Ehrlichkeit ist wichtig: Wenn ein Geschäft seine Preise so gut wie nie ändert, keine Sonderangebote durchführt und nur über ein sehr kleines Sortiment verfügt, kann Papier die günstigere Wahl bleiben. „ESLs“ hat dort die Nase vorn, wo sich Preise ändern, Sonderangebote stattfinden und dieselbe Änderung für viele Marken oder viele Filialen gelten muss – was auf die meisten wachsenden Einzelhändler zutrifft.
Die Kurzfassung
- Stückkosten: Papier hat die Nase vorn.
- Gesamtkosten im Zeitverlauf: ESLs – ein Gewinn, wenn sich die Preise häufig ändern.
- Genauigkeit und Zeitpunkt der Veröffentlichung: „ESLs“ hat eindeutig die Nase vorn.
- Am besten für Zeitungen geeignet: kleine Läden mit festen Preisen.
Wenn Sie den Vergleich anhand Ihrer eigenen Zahlen durchführen möchten, finden Sie im ROI-Framework eine Schritt-für-Schritt-Anleitung dazu. Alternativ können Sie eine Demo buchen und Ihre Produkte auf echten Etiketten betrachten.